Rada lehnt Änderungen der Verfassung für die RF ab: warum dies eine grundlegende Entscheidung ist.
Nach Angaben von ТСН: Die Werchowna Rada der Ukraine wird keine Änderungen an der Verfassung annehmen, die die Russische Föderation zufriedenstellen könnten. Die Einführung von Änderungen am Grundgesetz des Landes, die territoriale Zugeständnisse betreffen, ist selbst im Rahmen eines Friedensabkommens unmöglich.
Dies berichtete der Abgeordnete Sergej Nagornjak während der Live-Sendung 'Morgen.LIVE'.
'Das ukrainische Parlament wird keine Verantwortung übernehmen — Änderungen an der Verfassung in Bezug auf territoriale Zugeständnisse der RF vorzunehmen', betonte der Abgeordnete.
Er merkte an, dass die Annahme solcher Entscheidungen einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen könnte, bei dem andere Länder militärische Gewalt anwenden könnten.
Nach Nagornjaks Meinung werden selbst weniger kritische Fragen, wie der Verzicht auf den NATO-Beitritt, im Werchowna Rada keine Unterstützung finden. Für die Annahme von Änderungen an der Verfassung sind über 300 Stimmen erforderlich, und er ist überzeugt, dass solche Entscheidungen im Parlament nicht möglich sind.
'Die Russen haben all diese Punkte vorangetrieben, im Wissen, dass die Ukraine sie nicht genehmigen wird, und dann wird die Ukraine beschuldigt, dass sie nicht will', äußerte sich der Vertreter von 'Diener des Volkes'.
Position der ukrainischen Führung
Der Berater des Präsidentenbüros, Michail Podoljak, hob hervor, dass territoriale Fragen, militärische Mengen und Allianzen die empfindlichsten Aspekte des 'Friedensplans' sind. Diese Fragen erfordern eine Diskussion auf höchster Ebene zwischen Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump.
Iryna Mudra, die Stellvertreterin des Leiters des Präsidentenbüros, wies darauf hin, dass territoriale Zugeständnisse der RF im Rahmen des Friedensplans eine Einladung zu einem neuen Krieg sind. Die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine sowie die Verantwortung des Aggressors können nicht verhandelt werden. Frieden muss gerecht sein.
Meinung der ukrainischen Botschafterin in den USA
Die Botschafterin der Ukraine in den USA, Olga Stefanischina, erklärte, dass die Ukraine die Frage einer Grenzänderung nicht betrachtet. Ihrer Meinung nach können mögliche Diskussionen sich nur auf technische Details der Bestimmung der 'Stopplinie' beziehen, aber 'Grenzänderungen der Ukraine können kein Verhandlungsthema sein'.
Diese Erklärungen spiegeln die klare Position der ukrainischen Behörden zu den wichtigsten Fragen in Bezug auf Souveränität und territoriale Integrität wider. Es ist für die Ukraine wichtig, nicht nur ihre Grenzen zu wahren, sondern auch einen gerechten Frieden zu gewährleisten, der jegliche Kompromisse ausschließt, die zu neuen Bedrohungen führen könnten. Die Situation bleibt angespannt, und weitere Verhandlungen erfordern Vorsicht und die Wahrung nationaler Interessen.
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