Die Europäische Kommission über Putin: Er hat Schwierigkeiten, Selenskyj anzuerkennen.

Die Europäische Kommission über Putin: Er hat Schwierigkeiten, Selenskyj anzuerkennen
Die Europäische Kommission über Putin: Er hat Schwierigkeiten, Selenskyj anzuerkennen

Nach Angaben von ТСН: Die Europäische Union ist sich sicher, dass Wolodymyr Selenskyj der gewählte Präsident der Ukraine ist. In der Zwischenzeit hat der Präsident des Kremls, Wladimir Putin, gewisse Schwierigkeiten, diese Tatsache anzuerkennen.

Die Hauptsprecherin der Europäischen Kommission, Paula Pinho, betonte, dass der „Präsident Selenskyj vom demokratisch gewählten ukrainischen Volk zum Präsidenten der Ukraine gewählt wurde“.

Sie hob zudem hervor, dass die Europäische Union aktiv mit Selenskyj zusammenarbeitet und seine „zahlreichen Bemühungen zur endgültigen Beendigung dieses schrecklichen Krieges und zur Erreichung des Friedens“ unterstützt.

Pinho fügte hinzu, dass „es offensichtlich ist, dass Präsident Putin Schwierigkeiten hat, den demokratisch gewählten Präsidenten seines Nachbarlandes – der Ukraine – anzuerkennen“.

Putins Aussagen über den 'Friedensvertrag'

Es sei daran erinnert, dass Putin kürzlich während einer Pressekonferenz einige Aussagen über einen „Friedensvertrag“ gemacht hat. Er erklärte, dass Moskau mit den Vorschlägen der USA bezüglich der Ukraine „einverstanden“ sei und dass diese „die Grundlage für zukünftige Vereinbarungen bilden“ könnten.

Dennoch äußerte Putin erneut seine Meinung über die „Illegalität“ des ukrainischen Anführers Wolodymyr Selenskyj, was seiner Meinung nach die Möglichkeit eines rechtsverbindlichen Vertrags unmöglich macht. Er erklärte auch, dass die Ukrainer Neuwahlen abhalten sollten.

Im Kontext dieser Situation ist es wichtig zu beachten, dass die Diskussionen über Friedensverträge weitergehen, obwohl die Anerkennung oder Legitimität der Macht in der Ukraine weiterhin ein Thema internationaler Diskussionen bleibt. Die Position der Europäischen Union unterstreicht die Unterstützung demokratischer Prozesse in der Ukraine, während der Kreml weiterhin die Legitimität der gewählten Vertreter des ukrainischen Volkes in Frage stellt.


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