Im Friedensplan wurde die Amnestie für Kriegsverbrecher ausgeschlossen: Was hat sich geändert.
Nach Angaben von ТСН: Im aktualisierten 'Friedensplan', der nach den Verhandlungen in Genf erstellt wurde, wurde der Punkt über die Amnestie für Personen, die an Kriegsverbrechen beteiligt sind, ausgeschlossen.
Dies berichtete die ukrainische Botschafterin in den USA, Olga Stefanischina, in einem Interview mit DW.
„Nach Genf wurde eine Reihe von Vereinbarungen getroffen. Es gibt einige Dinge, die wir tatsächlich bestätigen können, und andere, die noch mit den Europäern diskutiert werden müssen. Zum Beispiel gab es viele Spekulationen über diesen Punkt zur Amnestie, und ich kann mit Sicherheit sagen, dass er nicht Teil dieser 19 Punkte ist. Dieser Punkt ist also nicht vorhanden, weil er äußerst umstritten ist, und es handelt sich um eine Frage der Gerechtigkeit, und es gab viele verschiedene Missverständnisse“, sagte Stefanischina.
Sie antwortete auch nicht direkt auf die Frage, ob Russland für sein Handeln in der Ukraine Verantwortung übernehmen wird:
„Während wir auf eine öffentliche Reaktion der russischen Administration zum Plan warten, möchte ich nicht tiefer in diese Frage eindringen. Aber ich denke, dass dieser Punkt viele Spekulationen und Missverständnisse ausgelöst hat, und es ist sehr wichtig, dass er nicht dort enthalten ist, dies hat sich nach den Gesprächen und Verhandlungen geändert, die die ukrainische Delegation in Genf geführt hat.“
Nach westlichen Medienberichten wurde der aktualisierte 'Friedensplan' von 28 auf 19 Punkte gekürzt. Welche genauen Bestimmungen ausgeschlossen wurden, wird nicht spezifiziert, aber die 'sensibelsten' Fragen wurden den Präsidenten der USA und der Ukraine überlassen.
Es wurde zuvor berichtet, dass die USA und die Ukraine deutliche Fortschritte bei den Verhandlungen in Genf erzielt haben. Die Parteien haben es geschafft, aktualisierte Bestimmungen des Friedensplans zu vereinbaren, der die Grundlage für weitere Gespräche über die Beendigung des Krieges bilden soll.
Diese Änderungen deuten darauf hin, dass die Verhandlungen zwischen der Ukraine und den USA an Schwung gewinnen, was Hoffnungen auf Fortschritte im Frieden weckt. Die geäußerten neuen Positionen, insbesondere zur Amnestie, könnten erhebliche Auswirkungen auf den weiteren Verlauf der diplomatischen Bemühungen haben und gleichzeitig auf die schwierige Situation hinweisen, in der sich alle Dialogteilnehmer befinden.
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