Sohn von Trump über den Skandal mit dem Gesandten Witkoff: Sie wollen den Krieg bis zum Ende.

Sohn von Trump über den Skandal mit dem Gesandten Witkoff: Sie wollen den Krieg bis zum Ende
Sohn von Trump über den Skandal mit dem Gesandten Witkoff: Sie wollen den Krieg bis zum Ende

Nach Angaben von ТСН: Der Sohn des US-Präsidenten Donald Trump, Donald Trump Jr., hat auf die Kritik des Sondergesandten Steve Witkoff reagiert, der im Zentrum eines Skandals über die Leaks von Transkripten seiner Gespräche mit Vertretern Russlands steht.

Der Skandal brach nach der Veröffentlichung von Transkripten eines Gesprächs zwischen Witkoff und dem Berater des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Juri Uschakow, aus. US-Politiker und Medien kritisierten den Sondergesandten wegen dieser Verhandlungen.

Als Antwort auf diese Kritik beschuldigte Trump Jr. seine Gegner, nicht bereit zu sein, den Krieg in der Ukraine zu beenden.

«Es scheint, als ob diese medialen und 'tiefen staatlichen' Idioten nie erfolgreich einen Deal in der realen Welt ausgehandelt haben. Es ist offensichtlich, dass fast alle Kritiker Witkoffs wollen, dass jede Friedensvereinbarung mit der Ukraine scheitert, damit sie diesen Krieg endlos fortsetzen können. Genug – das ist schon genug!»

Zur Erinnerung: Am 25. November veröffentlichte das Magazin Bloomberg das Transkript des Gesprächs vom 14. Oktober zwischen Witkoff und Uschakow, in dem es um die Vorbereitung eines Friedensplans ging. Der amerikanische Beamte schlug Russland eine gemeinsame Arbeit an diesem Plan vor und riet, dass Putin Trump vor dem Besuch von Selenskyj (17. Oktober) anrufen und ihn für den Deal in Gaza loben sollte, um „die Sache ins Rollen zu bringen“.

Außerdem hat der Sondergesandte des US-Präsidenten Steve Witkoff praktisch die Lieferung von Tomahawk-Raketen an die Ukraine sabotiert, indem er Ratschläge an den Berater des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, bezüglich eines Telefonats zwischen den russischen und amerikanischen Führern erteilt hat.

Insbesondere wurde darauf hingewiesen, dass der Kreml absichtlich die Gespräche der Berater von Trump mit der russischen Seite 'geleakt' hat.

Die Situation um Witkoff hat in den politischen Kreisen der USA große Resonanz ausgelöst und die Spannungen in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern und die aktuellen Herausforderungen auf der politischen Bühne demonstriert. Es ist wichtig zu betonen, dass solche Leaks erhebliche Auswirkungen auf internationale Verhandlungen und die Bemühungen um eine friedliche Regelung des Konflikts in der Ukraine haben können.


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